Pflanzkartoffeln und Saatkartoffeln der Sorte Adretta
Kurzbeschreibung:
Die Bekannte altbewährte mehlig kochende Speisekartoffel.
Verwendung:
Die Bekannte altbewährte mehlig kochende Speisekartoffel. Adretta ist universell einsetzbar und für Kartoffel Liebhaber ein Genuss. Kochkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoffelaufläufe einfach ein geschmacklicher Ausreißer.
Anbau:
Leichte lockere gut durchlüftete Humusreiche Standorte. Problemlos im Anbau. Der Standort darf nicht zu trocken und auch nicht stark wechselfeucht sein. Für gleichmäßige Bodenfeuchte sorgen
Krankheiten:
- Krautfäule mittel bis stark
- Knollenfäule gering
- Schorf mittel bis stark
- Eisenfleckigkeit gering
- Schwarzbeinigkeit gering
Eigenschaften
- runde Knollen mit genetzter Schale
- Früher Knollenansatz
- mittlehrer Knollen Ertrag
- Stärkegehalt mittel
- Reifezeit ist mittelfrüh
Der Anbau von Kartoffeln ist einfach, der Ertrag ist hoch und außerdem sind sie gut lagerfähig. Am besten eignet sich ein gut gedüngter, leichter bis mittelschwerer Boden, ohne Staunässe. Will man den Kartoffeln einen kleinen Vorsprung geben, so lässt man sie am besten vorkeimen. Dazu benötigen sie etwa 6 Wochen und man kann dann ca. 3 Wochen früher ernten. Dies ist natürlich bei Frühkartoffeln am sinnvollsten. Sobald der Frost vorbei ist, also ca. Mitte April, können die Pflanzkartoffeln gelegt werden. Am besten zieht man mit einer Hacke 10 cm tiefe Rinnen. Der Abstand zwischen den einzelnen Rinnen sollte 60 – 70 cm betragen. Die Pflanzkartoffeln werden mit einem Abstand von 30 – 40 cm verlegt und zwar mit den Augen bzw. den Austrieben nach oben. Danach werden die Rinnen geschlossen. Sobald das erste Grün zu sehen ist, muss angehäufelt werden. Das bedeutet, dass um das Grün herum die Erde etwa eine Hand hoch angehäufelt wird. Unkraut sollte dabei entfernt werden. Diese Prozedur muss mindestens zweimal wiederholt werden. Dadurch wachsen die Kartoffeln gut und die Knollen, die sich an der Erdoberfläche bilden, werden nicht durch das Sonnenlicht grün und können so auch kein Solanin bilden. Man muss solange das Unkraut jäten, bis das Kartoffelkraut die Reihen geschlossen hat. Das dichte Kraut der Kartoffeln unterdrückt dann das Wachstum des Unkrautes. Bei länger anhaltender Trockenheit sollte auch gegossen werden. Sobald das Kraut abzusterben beginnt, kann man mit der Ernte beginnen. Je nach Sorte, von Juli bis September.
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